Navigationsbereich


Scoring von Vermögenswerten

Nachhaltigkeitsrisiken werden durch die Ausschluss- und Negativkriterien von UNIQA definiert. Diese umfassen unternehmerische und staatliche Aktivitäten, die wir als kritisch und damit als hoch risikoreich im Sinne der Nachhaltigkeit ansehen. Konkret beziehen sich diese Kriterien auf Geschäftsfelder (z. B. Tabak, Kohle), Technologien (z. B. Nutzung von Atomenergie) oder Praktiken (z. B. Korruption, Menschenrechtsverletzungen). Diese Themen werden regelmäßig auf ihre Vollständigkeit bzw. weitere Relevanz überprüft und unsere Leitlinien entsprechend angepasst.

Die Identifikation der Nachhaltigkeitsrisiken der einzelnen Veranlagungen erfolgt im Analyse- und Entscheidungsprozess vor dem Kauf einer Veranlagung. Emittenten mit von UNIQA definierten Negativ- und Ausschlusskriterien werden anhand einer Datenbank von externen Spezialisten bewertet.